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Schloss Rheda
Steinweg 7
33378 Rheda-Wiedenbrück
Das Schloss hat sich aus einer mittelalterlichen Burganlage entwickelt,
die erstmals 1170 urkundlich erwähnt wurde. Die Burg wurde von dem Kreuzritter
Widukind von Rheda erbaut, der bei der Schlacht von Akkon kinderlos fiel.
Die Burg ging an die Edelherren zur Lippe, den Streitgefährten von Widukind.
Hermann II erbaute um 1200 die romanische Schlosskapelle. 1365 wurde die
Herrschaft an den Grafen Otto von Tecklenburg vererbt, der das Schloss zu
seiner Nebenresidenz machte.
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